Für Ihre Liebsten das Beste

Beschenken Sie Ihre Liebsten mit einem besonderen Geschenk.

Kaum ein Geschenk kann wertvoller sein. 

Mein Mann und Ich sind seit einigen Jahren selbst aus-therapierte Schmerzpatiente und wissen nur zu gut was es bedeutet wenn jeder Tag zu einer Herausforderung wird, und in welchem Kreislauf man irgendwann gefangen ist.  Morgens gerädert aufwachen, vom durchschlafen weit entfernt, durch Schmerzen immer wieder wach. Aber dafür gibt es ja Schlaftabletten, sh. mehr ein Stück weiter unten : NACHTEILE VON SCHLAFTABLETTEN .

Der Tag beginnt, da unsere Batterien nachts nicht mehr aufgeladen werden  aber dennoch auf Dauerbelastung fahren müssen , Job, Familie, Haushalt, Kinder uvm. Es kommt  immer öfters zu Unkonzentriertheit, Vergesslichkeit, Ungeschicklichkeit begleitet von einem dünnen Nervenkostüm und nicht zu vergessen Ihren ständigen Begleiter der Schmerz, der sie in Kleinlichkeiten, selbstverständlichen Dingen bereits einschränkt, und so rutscht man immer tiefer.

Etwas nicht zu wollen und deshalb nicht zu machen ist total in Ordnung, aber etwas machen zu wollen, oder zu müssen und nicht zu können ist nicht für alle Menschen nachvollziehbar.

Natürlich hat Herr Doktor für alle diese Symptome ein Medikament , zum Schlafen bekommen wir Schlaftabletten mit einer hohen Abhängigkeits Gefahr doch ein gesunder Schlaf ist nun mal das A und O, um durch den Tag zu kommen gibt es ebenso Schmerztabletten oft eine gegen die andere um die Nebenwirkungen auszugleichen welche wiederum andere Nebenwirkungen erzeugen mit denen unsere Körper jedoch eine zeit lang gut umgehen kann bis man halt auch das folge Symptom mit einem weiteren Medikament behandelt. Gegen die Unkonzentriertheit und Vergässlichkeit gibt es auch Vitamin Präparate, und für die Abgeschlagenheit und die verzweifelten Momente gibt es ein Antidepressiva welche wieder begleitet werden von Nebenwirkungen und Folgeschäden...  Und zu guter letzt wenn Opiate auch nicht mehr helfen durch den Alltag zu kommen dann sind wir aus-therapiert und müssen lernen mit den Schmerzen zu leben. 

Der Pure Wahnsinn für alle Betroffenen aber auch ein hartes Los für  Angehörige die Hilflos daneben stehen und zusehen müssen.


Immer mehr Schmerzmittel

 Ärzte verordnen ihren Patienten eine Rekordmenge an Schmerzmitteln. Laut Arzneiprüfungsinstitut waren es zuletzt 6,3 Millionen Packungen im Jahr - 50 Prozent mehr als 2005. Experten warnen vor Medikamentenabhängigkeit. 

Quelle: Spiegel.de

Knieprobleme? Einfach eine Weile Ibuprofen nehmen. Ständig Kopfschmerzen? Paracetamol hilft. Probleme, morgens aus dem Bett zu kommen? Aspirin liegt schon griffbereit. Solch ein leichtfertiger Umgang mit vermeintlich harmlosen Schmerzmitteln kann gefährlich sein. 

"Acetylsalicylsäure hemmt die Blutgerinnung auf der einen Seite. Auf der anderen Seite führt es zu einer Schädigung der Magenschleimhaut. Und in der Summe kommt es dann zu Blutungen im Gastrointestinaltrakt."

Dr. med. Bernhard Arnold, Schmerzmediziner, Helios Amper-Klinikum Dachau

"Man meint immer, die Schmerzmittel sind alle gleich. Doch das sind sie nicht. Sie haben andere Wirkungen und andere Nebenwirkungen, daher ist es wichtig zu wissen, welches wofür geeignet ist."

Dr. Silvia Sagner-Grehn, Apothekerin, Gerner Apotheke, München

"Ibuprofen hat wie auch Aspirin und Diclofenac eine Nebenwirkung an der Magenschleimhaut. Aber weitaus gefährlicher, vor allem heimtückischer, sind Auswirkungen auf die Nierenfunktion. Der Angriff auf die Magenschleimhaut wird von den Patienten durchaus gespürt, weil sie Magenschmerzen bekommen. Der Angriff auf die Nierenfunktion ist nicht zu spüren und wird meist als Zufallsbefund entdeckt."

Dr. med. Bernhard Arnold, Schmerzmediziner, Helios Amper-Klinikum Dachau


Nachteil von Schlaftabletten

  • Veränderungen des natürlichen Schlafmusters: Benzodiazepine führen zu einer Verminderung des Tiefschlafes, tw. auch des REM-Schlafes. Bei den Neuen Nichtbenzodiazepinen sind diese Nebenwirkungen geringer ausgeprägt.
  • Tagesüberhang: Je nach Wirkdauer des Medikamentes kann es auch noch am Tage zu einer Beeinträchtigung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, sowie des Reaktionsvermögens (Unfallrisiko!) kommen. Häufig werden diese Effekte vom Patienten nach einiger Zeit nicht bewusst wahrgenommen, obwohl sie weiterhin vorhanden sind.
  • Reboundinsomnie: Der englische Begriff "rebound" bedeutet soviel wie "Rückprall". Mit der sog. Reboundinsomnie (auch: Absetzinsomnie) bezeichnet man die bei abruptem oder zu schnellem Absetzen eines Schlafmittels erneut und nicht selten verstärkt auftretende Schlafstörung/Schlaflosigkeit. Bei den Neuen Nichtbenzodiazepinen ist diese Nebenwirkung geringer ausgeprägt. Am stärksten treten Absetzschlafstörungen bei hoher Dosierung und bei Mitteln mit kurzer Wirkdauer auf.
  • Entzugserscheinungen: Abruptes Absetzen eines Schlafmittels kann neben der Absetzinsomnie zu einer Reihe anderer Entzugssymptome führen wie Angstzustände, Zittern, Alpträume, Erregungs- und Unruhezustände.
  • Toleranzentwicklung: Zahlreiche Schlafmittel verlieren nach einiger Zeit an Wirkung. Bei Benzodiazepinen ist nach 2-4 Wochen mit einer Wirkungsabschwächung zu rechnen. Eine Dosissteigerung ist dann häufig die Folge.
  • Abhängigkeit/Sucht: Aufgrund der Toleranzentwicklung kann es bei einigen Patienten zur Dosissteigerung und entsprechender Entzugssymptomatik kommen, so dass man hier von einer physischen (körperlichen) Abhängigkeit spricht. Das Risiko einer solchen Abhängigkeit ist jedoch wesentlich geringer einzustufen als das Abhängigkeitsrisiko bei entsprechenden illegalen Drogen oder legalen Suchtmitteln (Alkohol, Nikotin). Das Risiko steigt mit zunehmender Dosierung und Therapiedauer. Besonders gering wird das Abhängigkeitsrisiko bei den Neuen Nichtbenzodiazepinen eingeschätzt. Von der körperlichen Abhängigkeit unterschieden werden muss die psychische Abhängigkeit.
  • Psychische Abhängigkeit: Bei jeder Form der Schlafmitteleinnahme (selbst wenn es sich um ein unwirksames Schlafmittel handeln würde) besteht das Risiko, dass über kurz oder lang der Patient zu der Überzeugung gelangt, ohne Schlafmittel nicht mehr schlafen zu können, und daher gewohnheitsmäßig abends zur Tablette greift. Ohne Tablette (z.B. wenn man das Medikament auf einer Reise vergessen hat, einzupacken) entsteht dann der Gedanke: "Ohne mein Schlafmittel kann ich nicht schlafen - also werde ich wohl die ganze Nacht wachliegen", die dadurch hervorgerufene Beunruhigung reicht dann in der Tat aus, den Schlaf zu vertreiben (siehe auch: Teufelskreislauf der Schlaflosigkeit).
  • Muskelrelaxation: Benzodiazepine habe eine muskelentspannende Wirkung. Bei älteren Patienten besteht daher eine erhöhte Sturzgefahr, wenn sie in der Nacht aufstehen müssen, um z.B. zur Toilette zu gehen.
  • Atemsuppression ("Atemunterdrückung"): Benzodiazepine beeinträchtigen die Atmung. Bei vorbelasteten Patienten (z.B. Asthma) - insbesondere bei solchen, bei denen neben der Schlafstörung auch eine "Schlafapnoe" vorliegt - kann sich dieser Effekt verhängnisvoll auswirken.
  • Paradoxe Reaktionen: Bei einigen Patienten, insbesondere älteren Menschen und Kindern, kann es statt der beruhigenden Wirkung zu einer gegenteiligen Reaktion mit Erregung, Unruhe, Angst und Panik kommen.
  • Gedächtnis: Benzodiazepine können zu vorübergehenden Beeinträchtigungen des Gedächtnisses führen (Vergessen von Vorkommnissen in der Nacht, Beeinträchtigungen beim Lernen neuer Gedächtnisinhalte). Dies gilt besonders für die kurz wirksamen Benzodiazepine (z.B. Halcion). Bei diesen sehr schnell wirkenden Medikamenten wurden auch tw. Angstsymptome am Tage als Nebenwirkung berichtet.
  • Wechselwirkungen: Alle Schlafmittel weisen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auf. Insbesondere die gleichzeitige Einnahme von Alkohol kann Wirkungen und Nebenwirkungen erheblich verstärken und sollte daher unterbleiben.

Quelle: schlafgestoert.de

Alles was sie über Cbd wissen müssen...

CBD Aromaöl Naturextrakt

CBD-Öl und sein Hauptwirkstoff Cannabidiol stammen zwar aus der Hanfpflanze, wirken jedoch nicht berauschend und sind völlig legal. Das Öl wird unter anderem gegen Ängste, Schmerzen und Entzündungen eingesetzt.

CBD-Öl (Cannabidiol-Öl) ist aktuell eines der am meisten erwähnten Produkte. Die Substanz CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Anders als das in Cannabis enthaltene THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt sie keinesfalls berauschend und hat keine psychoaktive Wirkung. Dass das CBD-Öl derzeit in aller Munde ist, liegt eher daran, dass es mit vielen positiven Wirkungen auf den Körper, die Psyche und das Wohlbefinden in Verbindung gebracht wird. Nachfolgend wird alles Wissenswerte rund um die Inhaltsstoffe, Vorteile und Anwendung erläutert.

Was ist CBD-Öl?

Viele Menschen bringen die Hanfpflanze zunächst mit der als Rauschmittel angebauten Cannabis-Pflanze in Verbindung. Doch Hanf, der kaum psychoaktive Substanzen (z.B. THC) enthält, wird schon seit Jahrtausenden als Faserpflanze kultiviert. Er gehört zu den ältesten Nutzpflanzen weltweit. Aus den Fasern können unter anderem Textilien, Segeltücher, Garne und Papier gewonnen werden.

Der Faserhanf enthält als Bestandteil auch das CBD (Cannabidiol), das chemisch zu den sogenannten Cannabinoiden gehört. Das aus diesem Faserhanf gewonnene Öl wirkt nicht berauschend, ist deshalb auch völlig legal und wird aufgrund seiner vielen positiven Wirkungen in den letzten Jahren immer bekannter. Nicht nur bei Menschen, auch bei Haustieren wie Hunden und Katzen wird das Öl erfolgreich bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt.

Hauptsächlich verantwortlich für die Wirkung des Hanföls ist der Inhaltsstoff CBD. .

Welche Anwendungsmöglichkeiten von CBD-Öl gibt es?

Das Öl enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium), Vitamine (Vitamin E, B1 und B12), Proteine, Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren, wobei die verschiedenen enthaltenden Cannabinoide das Öl besonders nährstoffreich machen. Es sind bei der Anwendung folgende positive Effekte bekannt:

Schmerzmittel und Entzündungshemmer

Das CBD Öl soll schmerzlindernd, entzündungshemmend und entkrampfend wirken (1). Es kann zum Beispiel zur Linderung von Kopfschmerzen und Migräne verwendet werden. Obwohl die Ursachen der Migräne noch zum Großteil ungeklärt sind, scheinen sie mit nervlichen Entzündungen zusammenzuhängen. Eine vorhandene Migräne-Neigung könnte laut Forschungen aus einem Mangel an sogenannten CB1-Rezeptoren im Gehirn resultieren. CBD kann dabei helfen, dem entgegenzuwirken.

Da herkömmliche Medikamente bei der Behandlung von Schmerzen oft mit starken Nebenwirkungen einhergehen, kann das CBD-Öl eine gute Alternative oder Ergänzung sein, um die Arzneimittel abzusetzen oder die Dosis zu reduzieren. Dabei gilt jedoch zu berücksichtigen, dass CBD zwar in der Lage ist, die Schmerzen zu verbessern, es aber nicht die Ursache, aus denen sie resultieren, beseitigt. Es heißt, dass CBD die Signalwirkung von Adenosin verstärkt.

Der körpereigene Stoff hemmt die Ausschüttung der belebenden und aktivierenden Botenstoffe im Nervensystem. Auf diesem Mechanismus basieren vermutlich einige der entzündungshemmenden Wirkungen des CBD-Öls.

Aktuell wird die Einnahme von CBD-Öl auch bei Gelenkerkrankungen untersucht (2). Cannabidiol vermag zwar nichts gegen die Ursache der Krankheit auszurichten, doch Studien zeigen, dass es bei Arthritis (Gelenkentzündung) und Arthrose (Knorpelverschleiß) möglicherweise die Schmerzen lindern und entzündliche Prozesse hemmen kann.

Ängsten, Stress und Schlafstörungen

Länger anhaltender Stress und nervöse Zustände können der Gesundheit schaden, weil dadurch das Herz-Kreislauf-System belastet wird und Schlafstörungen auftreten können. Mit dem CBD-Öl kann dies aufgrund der beruhigenden Wirkung verhindert werden. Viele nutzen es, um ihre depressiven Verstimmungen oder Einschlafprobleme zu lindern. Inzwischen bestätigen auch zahlreiche Studien den angstlösenden Effekt (3) und die Wirksamkeit bei Stress und stressbedingten Erkrankungen. Hier findest du mehr Informationen über den angstlösenden Effekt des CBD-Öls.

Stärkung des Immunsystems und antioxidative Wirkungen

Das CBD-Öl soll das Immunsystem unterstützen und die Abwehrkräfte stärken. Hierfür sind beispielsweise die Carotinoide und das Chlorophyll verantwortlich. Sie tragen zudem zur Zellatmung, Entgiftung und Reinigung der Körperzellen bei. Die Carotinoide können außerdem das Herz-Kreislauf-System schützen. Die vorhandenen Vitamine E, B1 und B12 fangen schädliche freie Radikale ab und sollen somit oxidative Schädigungen verhindern können. Es heißt, dass sich durch CBD bestimmte Tumorzellen nicht vermehren können.

Eine weitere krebshemmende Wirkung resultiert daraus, dass die Bildung von neuen Blutgefäßen in Tumoren gehemmt wird. Zwar ist eine Behandlung mit CBD keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie, doch sie kann eine sehr sinnvolle Ergänzung sein.

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Epilepsie, Alzheimer und Parkinson

Bei einigen Epilepsie-Formen vermag das CBD-Öl die Anfälle zu unterdrücken oder eine Verbesserung herbeizuführen (4). Das betrifft vor allem bestimmte genetisch bedingte Epilepsieformen. Bei der Erkrankung Alzheimer verkümmert das Gehirn zunehmend. Zu den möglichen Gründen gehören Entzündungsreaktionen im Nervengewebe, das Absterben von Nervenzellen, Ablagerungen (Plaques) im Gehirn sowie oxidativer Stress.

Das CBD-Öl soll in der Lage sein, die Entzündungsreaktion im Gehirn einzudämmen, den oxidativen Stress zu vermindern und die Nervenzellen zu schützen (5). Auch bei Parkinson stellt CBD ein vielversprechendes Mittel zur Behandlung dar, zeigen aktuelle Studien (6). Bei so schweren Erkrankungen wie Epilepsie, Demenz oder Parkinson sollte die Therapie jedoch immer von einem Arzt angeordnet und begleitet werden.

Allergien und Asthma

Cannabidiol soll das Immunsystem anregen und anti-entzündlich wirken. Das macht es auch interessant für Menschen mit Allergien oder allergischem Asthma. Bei Asthma kommt es zu chronischen Entzündungen im Lungengewebe und zu einer Überreaktivität der Atemwege. In Laboruntersuchungen erwies sich in einem Modellsystem der Einsatz von CBD gegen allergisches Asthma als vielversprechend, die Lungenfunktion konnte verbessert werden (7).

Unterstützung der Gewichtsreduktion

Wird ein Mittel zum Abnehmen angepriesen, bin ich persönlich immer zunächst skeptisch. Für eine Gewichtsreduktion muss in jedem Fall immer zunächst die Basis da sein: Mehr Sport und eine ausgewogene, kalorienreduzierte Ernährung mit langfristiger Ernährungsumstellung sind unabdingbar, wenn man wirklich dauerhaft Gewicht verlieren will. Dass der Leidensdruck oft hoch ist, wenn man dringend abnehmen will, nutzen zahlreiche Firmen in ihren Marketingstrategien aus. Wenn alle "Wundermittel", Diäten und Abnehmpillen funktionieren würden, die es auf dem Markt gibt, gäbe es wohl kein Übergewicht mehr.

Auch von CBD-Öl hört man immer wieder, dass es das Abnehmen unterstützen soll. Tatsächlich zeigen klinische Berichte, dass Cannabidiol den Appetit hemmen kann. Damit wirkt es genau gegensätzlich wie Cannabis und dessen Hauptwirkstoff THC, der den bei Marihuana-Konsumenten bekannten Heißhunger auslösen kann. Aus diesem Grund wird Cannabidiol bei Krebspatienten, die Untergewicht haben und zunehmen sollen, nicht dauerhaft zur Einnahme gegen Krämpfe oder Schmerzen empfohlen.

CBD-Öl kann zur Gewichtsabnahme also durchaus zusätzlich genutzt werden, um den Appetit einzudämmen. Nur sollte man sich dadurch keine Wunderwirkung erhoffen, sondern höchstens eine kleine Unterstützung, zum Beispiel durch die Einnahme bei akutem Heißhunger. Insgesamt gilt auch hier, dass im Vordergrund das Ernährungs- und Bewegungskonzept steht.

Quellenangaben  gesundheit-koerper-seele


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