Neurodermitis mit natürlichen alternativen behandeln  

06.02.2020

Das atopische Ekzem behandeln ?

Der umgangssprachliche Name vom atopischen Ekzem ist "Neurodermitis". Es wurde eine Nervenentzündung vermutet, was sich als Ursache nicht halten ließ. Die genauen Ursachen sind bis heute noch unklar, die Neurodermitis kann zu dem Bereich der Autoimmunerkrankungen gerechnet werden. Sie ist nicht heilbar, kann jedoch behandelt werden und geht mit Glück im Erwachsenenalter komplett zurück. Sie kann aber auch erst in diesem Alter auftreten. Mögliche Ursachen für das starke Auftreten sind genetische Veranlagung, Umwelteinflüsse, falsches Hygieneverhalten oder auch die falsche Ernährung. CBD kann helfen, die Neurodermitis zu lindern. Auch THC ist medizinisch relevant, ist derzeit jedoch nicht legal erhältlich. Aber auch das Hanfsamenöl hat lindernde Wirkungen.

Menschen mit Neurodermitis haben es nicht leicht im Leben und versuchen in der Regel alles, um die lästigen Symptome in den Griff zu bekommen. Neurodermitis ist demnach eine sehr belastende Hauterkrankung, die oftmals auch mit psychischen Problemen einhergeht. Innerhalb der letzten fünf Jahre stieg die Anzahl derjenigen Menschen, die an dieser Hauterkrankung leiden. Cannabis steht folglich auch in diesem Bereich auf dem Programm, sodass Betroffene durchaus Hoffnung schöpfen können 

Neurodermitis setzt ab dem Punkt an, wo die epidermale Hautbarriere durch Verletzungen oder Reizungen durchbrochen wird. Allergene treten vermehrt ein und verursachen Abwehrreaktionen. Diese haben entzündliche und juckende Effekte, womit die epidermale Hautbarriere weiter zerkratzt wird und noch mehr Allergene eindringen. In der Behandlung wird damit versucht, die Haut zu beruhigen, damit die epidermale Hautbarriere zum Körper möglichst gut funktioniert. Da das Atopische Ekzem über viele Faktoren verstärkt wird, soll der Patient oder eben dessen Eltern auf viele Details achten. CBD, Hanfsamenöl oder möglichst auch THC in Pflegecremes sind nur einige Aspekte der Behandlung. Da auch weitere Cannabinoide oder auch Terpene und Flavonoide lindernde Effekte aufweisen können, wäre möglichst sogar ein Vollextrakt aus den Cannabisblüten als Zutat für die Hautcreme zu wählen.

Warum kann CBD bei Neurodermitis helfen?

Cannabidiol ist ein häufig in höheren Konzentrationen in der Cannabispflanze auftretendes Cannabinoid mit einem sehr großen Einsatzgebiet. Es kann beruhigend und schlaffördernd wirken. Es reduziert allerdings oberflächlich aufgetragen auch die fehl geleiteten Abwehrkräfte, die damit weniger intensiv auf eindringende Allergene ausschlagen. Aber auch die Antibakterielle Wirkung und das verlangsamte Bakterienwachstum können dem Patienten signifikant helfen, wenn die schroffen Hautpartien nicht durch weitere Probleme heimgesucht werden. 

Das alles macht CBD zu einem interessanten Bestandteil in Hautpflegecremes zur Behandlung der Neurodermitis. Es könnte als Extrakt  erstanden werden, um es einer als gut befundenen Pflegecreme unter zu mengen. Es kann aber auch direkt eine CBD-Creme für die Hautbehandlung erworben werden. Cannabidiol kann genau wie Tetrahydrocannabinol bei verschiedenen Hautleiden signifikant helfen. THC lindert die Schmerzen, wirkt bei der äußeren Anwendung aber nur regional ohne ein High auszulösen.

CBD bei Neurodermitis? Ausprobieren!

Fazit

Neurodermitis ist eine Erkrankung, die noch viele Rätsel aufgibt. Damit können auch die einzelnen "Stressfaktoren" auf verschiedene Patienten unterschiedlichen Einfluss haben. Eine Ernährungsumstellung weg von verzuckerter Aufreißnahrung hin zu ursprünglicheren und gesünderen Zutaten kann ein wichtiger Behandlungsschritt sein. Auch das Zuführen von einem guten Vitamin-B-Komplex kann helfen. Weiterhin hilfreich kann es sein, das Hanfsamenöl nicht nur den Cremes unter zu mischen oder direkt Hanfsamenöl-Cremes zu verwenden. Dieses Speiseöl oder die Hanfsamen, die es enthalten, soll auch Bestandteil der täglichen Ernährung sein. Hanfsamenöl hat ein sehr gutes Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 Fettsäuren, nur dann kann es auch optimal der Haut oder dem Körper helfen.



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