Stress macht krank...

07.06.2021

Stress entsteht meist durch zu große Anforderungen im Beruf, Familie und den überhöhten Ansprüchen der Betroffenen an sich selbst. Gelegentlicher Stress ist normal. Eine dauerhafte Überbelastung mindert aber die Lebensqualität und macht krank. WARUM ?

Warum haben wir Stress?

Die moderne, digitalisierte Welt lässt ein Leben ohne Stress kaum mehr zu. Täglich ist man einem nie abreißenden Strom von Informationen und Reizen ausgesetzt. Alleine dadurch wird die innere Ruhe und Ausgeglichenheit schon empfindlich gestört. Hinzu kommen können stetig steigende Anforderungen im Beruf, Termindruck sowie Konflikte in der Familie und am Arbeitsplatz. Wird der Alltag zur Belastung, weil der Stress dauerhaft bestehen bleibt, können Körper und Geist schnell in Mitleidenschaft geraten.


Was ist Stress?

Hinter dem Phänomen Stress steht zunächst ein harmloser, aber lebensnotwendiger Mechanismus, den das Gehirn auslöst und der den Körper für eine Bedrohung wappnet. Er stellt den Körper auf Kampf oder Flucht ein. Was früher überlebenswichtig war, kommt Ihnen heute in herausfordernden Situationen zugute. Die Stressreize lassen innerhalb kürzester Zeit im Blut Stresshormone, wie Cortisol und Adrenalin, ansteigen. Sobald die Situation vorbei ist, lässt die Anspannung und Aufregung nach. Erholungs- und Ausgleichsphasen folgen.

Stressreaktionen belasten den Körper zwar nur für kurze Zeit, dennoch erhöht sich infolgedessen die Aufmerksamkeit. Sinne werden geschärft und Höchstleistungen sind möglich. Die Stressreaktion steigert nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern setzt auch Glückshormone frei und stärkt das Selbstvertrauen. In diesen Situationen wird der Stress als stärkend empfunden. Daher ist hierbei oft von Eustress, dem positiven Stress, die Rede.

Das Gegenteil von Eustress ist Disstress, der negative Stress. Er ist langanhaltend und chronisch und wirkt sich dadurch negativ auf die psychische und körperliche Gesundheit aus. Bei Dauerstress bleibt der Körper in Alarmbereitschaft - oder anders ausgedrückt - im Fluchtmodus. Die Folge: stressbedingte Hormone im Blut sowie der Blutdruck bleiben hoch und erreichen kein normales Niveau mehr.


Stress: Die häufigsten Ursachen

Stress entsteht dann, wenn ein äußerer oder innerer Reiz als unangenehm empfunden wird. Was einem Stress bereitet, hängt von der Qualität des Reizes ab sowie von der individuellen Bewertung eben dieses Reizes und der persönlichen Einstellungen.

Stress und seine Ursachen sind somit etwas höchst Subjektives: Bei dem einen schnellt der Stresspegel in die Höhe, wenn er zehn Minuten im Stau steht, während ein anderer gleichmütig darauf reagiert. Zudem können innere Reize, wie Sorgen und Ängste, genauso emotionalen und psychischen Stress auslösen, wie Termindruck auf der Arbeit.

Auch wenn jeder Mensch ein anderes Stressempfinden hat, lassen sich Stressfaktoren (Stressoren) ausmachen, die ein Großteil der Menschen als belastend empfinden. Dazu gehören

  • Konflikte am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft oder der Familie,
  • Überlastung oder Doppelbelastung durch Familie und Beruf,
  • Termindruck,
  • kritische Lebensereignisse, wie Trennung, Arbeitsplatzverlust, schwere Krankheit oder der Tod einer nahestehenden Person,
  • wenig Freizeit und fehlender Ausgleich zur Arbeit,
  • Schwierigkeiten damit abzuschalten,
  • Reizüberflutung,
  • eigene (Leistungs-)ansprüche und
  • Sorgen und Ängste.


Stresssymptome

Der Körper in ständiger Alarmbereitschaft

Chronischer Stress macht sich durch eine Reihe von Symptomen bemerkbar, die sich sowohl körperlich als auch psychisch manifestieren können. Grund dafür sind die Stresshormone, die auf verschiedene Stoffwechselprozesse im Körper einwirken.

So nimmt etwa bei Stress die Verdauungstätigkeit ab, um Energie für die Arbeit der Muskulatur zu sparen. Der Atem wird flacher, wodurch das Gehirn mit weniger Sauerstoff versorgt wird und die Gedächtnisleistung abnimmt. Sogar die Körperhaltung verändert sich durch Dauerstress: Man nimmt eine Kampfhaltung ein, sodass sich Schulter-, Nacken- und Rückenmuskulatur anspannen. Nicht zuletzt schwächt chronischer Stress das Immunsystem, weil Stresshormone die Abwehrzellen blockieren.

Die typischen Stresssymptome im Überblick:

  • innere Unruhe und Nervosität
  • Schlafstörungen (Probleme beim Ein- und Durchschlafen)
  • Reizbarkeit, ein schwaches "Nervenkostüm"
  • Konzentrationsschwierigkeiten und Vergesslichkeit
  • Antriebslosigkeit, Erschöpfung und verminderte Leistungsfähigkeit
  • Verspannungen, besonders an Nacken und Schultern
  • erhöhter Puls
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • verminderte Libido und Erektionsstörungen
  • höhere Infektanfälligkeit

Krank durch Stress: Diese Folgen kann Stress haben

Oft erkennen Betroffene den Zusammenhang zwischen ihrer körperlichen und psychischen Verfassung und ihrer Dauerüberlastung nicht. Magen-Darm-Beschwerden führen sie darauf zurück, dass sie etwas Schlechtes gegessen haben und ihre leichte Reizbarkeit erklären sie sich mit dem vermeintlichen Fehlverhalten ihrer Mitmenschen. Ein Umdenken setzt erst ein, wenn der Stresspegel zu starken Einbußen führt, man eine Erkältung nach der anderen hat oder die Antriebslosigkeit einen nicht mehr aus dem Bett aufstehen lässt. 


Wie kann Ich diesem Kreislauf entkommen? 

Mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande fühlt sich gestresst. Auch wenn für den Begriff nicht immer die gleiche Definition her­an­ge­zo­gen wird, so wissen Betroffene genau, was damit einhergeht. Eine niedrige Reizschwelle, ein Gefühl von hoher Anspannung und viele Gedanken zur gleichen Zeit - so empfinden Menschen Stress. Um auf natürliche Weise Stress zu bekämpfen, wird immer öfters auf Cbd Vollspektrum Extrakte zurück gegriffen. Mit dem Extrakt aus der Hanf­pflanze kann es gelingen, einen gelösten Zustand zu erreichen und sich wider­stands­fähiger gegen Stress zu machen. 

Adrenalin

Vollspektrum Cbd Extrakte können bei Stress hilfreich sein, da sie einen Einfluss auf das Adrenalin aus­üben. Der Boten­stoff Adrenalin wird immer dann frei­ge­setzt, wenn Menschen sich in akuten Stress­situ­ationen befinden. Auch dauerhafter Stress kann zur Ak­ti­vierung von Adrenalin führen. Nach der Ausschüttung kommt es zu einer gesteigerten Herzfrequenz, zu einer Ver­engung der Blutgefäße und zu einem Anstieg des Blut­drucks.

Damit wird ein wichtiger Prozess in die Gänge geleitet, denn so kann schnell die Flucht ergriffen werden. Allerdings bringt ein ständig erhöhter Adrenalinspiegel viele Risiken mit sich. Dann drohen Blut­hoch­druck, Gewichtszunahme, Kopf­schmer­zen, Schlaflosigkeit und Diabetes. CBD wird nachgesagt, dass es die Aus­schüt­tung von Adrenalin hem­met und so zu einer kreislaufschonenden Ent­span­nung beiträgt. 

Cortiso

Auch das Stresshormon Cortisol kann durch die Einnahme von CBD beeinflusst werden. Der menschliche Organismus schüt­tet es aus, um den Körper zu schüt­zen. Es wirkt stark ent­zün­dungs­hem­mend, eine Über­pro­duk­tion kann aller­dings zu einem ge­schwäch­ten Immun­system beitragen. CBD könnte dabei unterstützen, den Stress­kreis­lauf zu durchbrechen, indem die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol reguliert wird.

Neuro­trans­mitter AEA

Cannabidiol kann bei Stress noch auf eine andere Weise wirken. Auch der Neuro­trans­mitter AEA kann durch CBD an­ge­sprochen werden. Er zählt zu den körper­eigenen Canna­bi­noiden und leidet eben­falls unter der Ein­wirkung von per­­ma­nen­tem Stress. Die Folge kann ein herab­­ge­setz­tes "AEA-Niveau" im Körper sein, was den Aus­stieg aus dem Stress­kreis­lauf erschwert. CBD kann Ver­mutungen zufolge den "AEA-Level" im Körper auf­recht­erhalten und den Kampf gegen Stress unterstützen.


Nicht zuletzt können Schlafstörungen ebenso Stresszustände fördern, auch hier kann Cbd unterstützend wirken. CBD ist als alternativ Schlafmittel einzigartig, weil es auf drei verschiedenen Ebenen wirkt. Es lindert Ängste, die den Beginn des Schlafes verzögern, es lindert Schmerzen, die den Schlaf unterbrechen, und es fördert ein Wohlgefühl, das einen tieferen Schlaf ermöglicht.


Bei anhaltenden Stress­zuständen ist es jedoch wichtig, die Ursachen voll­umfäng­lich zu be­trachten. Neben beruflichen und privaten Ver­pflichtungen können auch post­traumatische Be­las­tungs­­stö­rungen infolge von trau­­ma­tischen Erleb­nissen zu intensiven Stress­episoden führen. 

Es bestätigt sich mir immer wieder, wenn man erst an Lebensqualität zurück gewonnen hat erleichtert es dies ungemein sich anschließend um die Wurzel des Problems zu kümmern.... Wie ich dich dabei untersetzen kann , kannst du hier nachlesen https://www.dein-sicherer-hafen.at