Mögliche Linderung von Parkinson Symptomen auf natürlichem Weg

04.02.2020

CBD um Parkinson Symptome zu Lindern ?

Parkinson zählt zu den degenerativen Krankheiten, da es dabei zu einem fortschreitenden Verlust, also zu einer Degeneration an Nervenzellen kommt. Letzten Endes schränkt die Krankheit nicht nur die Motorik ein, sie führt auch zu Zittern und ähnlichen Bewegungsstörungen.

Von Parkinson sind in der Regel ältere Menschen ab dem 50. Lebensjahr betroffen. In Deutschland leiden nach Schätzungen bis zu 400.000 Menschen an Parkinson. Grundlegend gehen Mediziner davon aus, dass die Symptome von Parkinson ausgelöst werden durch defekte Befehle, die das Gehirn aussendet. CBD bei Parkinson kann laut Experten zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke beitragen. Dies hat Studien zufolge Einfluss auf die Nervenzellen im Gehirn. Die Parkinson-Krankheit zeigt sich vor allem zu Beginn durch Symptome wie einer leichten Steifheit der Muskeln. CBD gegen Parkinson eingesetzt kann diese Muskelsteifheit lindern.

Das Cannabidiol, kurz CBD, wird natürlich aus der Hanfpflanze gewonnen. Im Gegensatz zum Artverwandten THC ist CBD legal, da es weder psychoaktiv wirkt noch Rauschzustände oder Abhängigkeiten auslöst.

Ursachen und Symptome von Parkinson

Parkinson wird nach aktuellem Forschungsstand in drei ursächliche und heterogene Gebiete unterteilt. Diese sind ein Mangel an körpereigenem Dopamin, eine zellulär-synaptische Störung und körperexterne Ursachen.

Im Gehirn wird der Botenstoff Dopamin hergestellt. Vereinfacht gesagt wird Dopamin im Kerngehirn, genauer in den Basalganglien produziert. Parkinson unterbindet dabei diese Produktion. Letztlich führt dieser Dopaminmangel zu motorischen Störungen und zu einer Verlangsamung der Gehirnprozesse. Im Umkehrschluss heißt das, dass ein Mehr an Dopamin die Krankheit hemmt. CBD bei Parkinson setzt man unter anderem deswegen ein, da das CBD nach dem Andocken an das Endocannabinoid-System (Teil des Nervensystems) die Produktion von Dopamin anregt.

In den vergangenen Jahren wurde die These, Parkinson hätte womöglich auch zelluläre Ursachen, begonnen zu untersuchen. Hier liegen noch zu wenige Studien vor, um einen Zusammenhang mit CBD gegen Parkinson herzustellen. Als externe Ursachen werden unter anderem Neurotoxine oder Schädel-Hirn-Traumata nach einem Unfall angenommen.

Wie Parkinson-Mittel wirken

Da Parkinson in den überwiegend diagnostizierten Fällen auf einem Mangel an Dopamin zurückgeführt wird, setzen die meisten Parkinsonmittel hier an. Therapeutische Maßnahmen führen dem Gehirn Dopamin in Form von L-Dopa und dopaminähnlichen Wirkstoffen zu. Diese sollen auch den direkten Abbau von Dopamin hemmen. Durch den Mangel an Dopamin entsteht im Gehirn ein Actylcholin-Überschuss, den die Medikamente ebenfalls ausgleichen sollen.

CBD bei Parkinson - Wie wirkt Cannabidiol?

Empirische, auf Patienteninterviews basierende Studien legen den Schluss nahe, dass CBD Öl bei Parkinson das Wohlbefinden der Betroffenen bedeutend steigern kann. Speziell vom Rückgang von quälenden Schmerzzuständen wurde immer wieder berichtet. Hinzu kommt, dass CBD Öl den Appetit fördern kann und das Schlafverhalten verbessert, da der Abbau der Schmerzen die Angst davor, diese unvermittelt im Schlaf zu erleiden, erheblich senkt. Diesen Effekt erzielt das Cannabidiol bei Parkinson, da CBD nicht nur krampflösend wirkt, sondern auch schmerzstillend.

Andere Patienten berichten von einem weiteren Vorteil, den die Einnahme von CBD Öl oder auch anderer CBD Produkte bei Parkinson haben kann. So würde laut den Patienten der Krankheitsverlauf von Parkinson durch CBD verlangsamt.

Viele herkömmliche, pharmazeutische Medikamente gegen Parkinson (darunter auch heftige Schmerzmittel), wirken wie das THC sogar psychoaktiv. Da dies viele Betroffene aber partout vermeiden wollen, ziehen sie CBD bei Parkinson vor. Die trance-ähnlichen Nebenwirkungen von harten Schmerzmitteln treten nicht auf, wenn man stattdessen CBD gegen Parkinson einnimmt.

Mehr als eine Handvoll Studien zum Thema "Zusammenspiel von Parkinson und CBD Ölen" kamen zu dem Schluss, dass letztgenanntes zum Erhalt von Zellen beitragen kann. Dabei wurde herausgefunden, dass die antioxidative Wirkung von CBD bei Parkinson die Nervenzellen sowie die Neuronen schützen kann. Zusätzlich fiel den Forschern auf, dass viele der Probanden, die CBD gegen Parkinson bekamen, einen Rückgang der Muskelverspannungen meldeten.

Für viele an Parkinson erkrankte Menschen stellen die motorischen Störungen des Bewegungsapparates eine der schlimmsten Belastungen ihres Alltags dar. Bisherige Forschungsergebnisse legen den begründeten Verdacht nahe, dass CBD bei Parkinson eine rasche regulierende Wirkung hat, was unter anderem das Zittern oder manche unkontrollierte spastische Bewegung vermindert oder lindert. Sogar die Sprachstörungen, die bei vielen Betroffenen den Umgang mit der Familie oder den Beruf erheblich erschweren, konnten durch den Einsatz von CBD erheblich abgeschwächt werden.


Kann CBD bei Parkinson helfen?

Cannabis gilt seit langer Zeit im Allgemeinen als ein positives Mittel, um gegen die Symptomatiken von Parkinson anzugehen beziehungsweise diese einzudämmen. Jüngst wurde herausgefunden, dass das CBD dabei die eigentliche Hauptrolle spielt. Besonders interessant ist hierbei, dass CBD allein keine Rauschzustände auslöst. THC (Cannabis) im Gegensatz schon.

Da Parkinson zu den Nervenkrankheiten zählt, kann CBD eine potenzielle Arznei darstellen, um die Symptomatiken zu lindern. Besonders die unkontrollierten Zuckungen und Schmerzen können durch die Einnahme von CBD eingedämmt werden.

Die motorischen Störungen stellen für einen Parkinson-Patienten die hauptsächliche Belastung dar. Durch unabhängige Studien wurde belegt, dass CBD hierbei eine rasche wie auch regulierende Wirkung aufzeigen kann. Weiter berichten Patienten immer häufiger, dass sich durch das CBD ihre Beschwerden umgehend lindern ließen. Es gibt sogar auf Video festgehaltene Live-Dokumentationen, wobei Parkinson-Patienten das CBD getestet haben. Dabei stellte sich schon nach wenigen Minuten eine Linderung der äußerlichen Erscheinungen (Zuckungen, Sprachstörungen) ein.

Da Parkinson hauptsächlich durch eine Mangelerscheinung am Dopamin (Botenstoff) entsteht, kann CBD regulierend und auch stimulierend wirken, um die gestörte Ausschüttung zu korrigieren. Weiter bewirkt CBD, dass Nervenzellen erneuert und auch isoliert werden können. Auch dazu gibt es zahlreiche Studien mit durchaus positiven Ergebnissen.

Parkinson geht aber nicht nur mit äußerlichen Symptomatiken einher. Starke Schmerzen, Entzündungen und Verdauungsstörungen können sich bei einer Parkinson-Erkrankung ebenfalls zeigen. CBD kann auch hier mit seiner stark entzündungshemmenden Eigenschaft triumphieren. Zu den körperlichen Symptomen zeigen nicht selten auch psychische Erkrankungen. So erleiden Parkinson-Patienten oft zusätzlich Depressionen oder Angstzustände. CBD hat sich bei diesen separaten Krankheitsbildern ebenfalls als ein äußerst vielversprechendes Heilmittel gezeigt.

CBD kann die Parkinson-Krankheit zwar nicht gänzlich heilen, doch lassen sich erwiesenermaßen die umfangreichen Symptomatiken mit Cannabidiol weitestgehend eindämmen oder gar gänzlich blocken.


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Bei den meisten Anwendern sind vor allem zwei CBD Öl-Varianten bekannt: Das 5% CBD Öl und das 10% CBD Öl. Der Unterschied liegt lediglich in der CBD Konzentration. Und zwar sagen die Prozente aus, wie viel Cannabidiol (CBD) pro Flasche enthalten ist. Bei einem 10% Öl in einer 10ml Flasche sind rund 1.000mg CBD enthalten. Bei einer 5% 10ml CBD Flasche sind lediglich 500mg Cannabidiol beinhaltet.  Jedoch gibt es hier kein "besser" oder "schlechter". Die unterschiedlichen Versionen sind für den Konsumenten und die Dosierung des CBD gedacht. So kann jeder selber entscheiden, wie viel CBD er zu sich nehmen möchte - und das ist auch gut so. So enthalten also zwei Tropfen eines 5% Öls genauso viel CBD wie ein Tropfen eines 10% Öls.