Cannabis bei chronischen Schmerzen 

19.01.2021

Viele Menschen leiden vorübergehend unter Schmerzen. Auch chronische Schmerzen sind weit verbreitet. Eine Schmerzstudie aus dem Jahr 2003 untersuchte, wie viele Menschen in Europa unter permanenten Beschwerden leiden. Alleine in Deutschland sind 17 %, also etwa 14 Millionen Personen, von chronischen Schmerzen betroffen, 600.000 bis 800.000 dieser Menschen weisen zudem ein schwer therapierbares Schmerz­syn­drom auf. Hier ist der Schmerz nicht länger nur ein Symptom, sondern vielmehr eine eigen­stän­dige Krank­heit, die sogenannte Schmerz­krank­heit. Chronische Schmerzen zeigen sich vor allem im Rücken- und Kopfbereich. Auch Nerven­schmerzen gehören zu den häufigsten Schmerz­arten. Mediziner betonen, dass bei chronischen Schmerzen eine multimodale Therapie sinnvoll ist. Dabei werden verschie­dene Fach­disziplinen und Behandlungsoptionen hinzugezogen. CBD wird als Begleit-Therapie von Schmer­zen immer häufiger empfohlen, da es an dem sogenannten Endocannabinoid-System ansetzt und so die Schmerzweiter­leitung hemmen soll.


CBD Vollspektrum Extrakte bei chronischen Schmerzen

Cannabidiol, abgekürzt CBD Produkte, wird zu den Cannabinoiden gezählt. Eingenommen soll die Substanz im Körper krampflösend, entspan­nend und entzündungs­hem­mend wirken. CBD wird aus weiblichem Nutzhanf gewonnen. Studien be­schäf­tigen sich in den letzten Jahren verstärkt mit dem pflanzlichen Hanfextrakt, um die Schmerz­therapie zu bereichern.

CBD Vollspektrum Extrakte sind frei ver­käuflich und wird von einigen Anwendern für seine positive Wirkungsweise bei Schmer­zen gelobt. Cannabidiol wird aber nicht nur als natür­liches Mittel bei allgemeinen Schmerzen einge­nommen, sondern soll auch ganz spezifisch wirken. Bei folgenden Beschwerden durften wir mit der natürliche Substanz positive Erfahrungen sammeln : 

Migräne

Kopfschmerzen

Rückenschmerzen

Arthritis

Fibromyalgie

Bandscheiben

Menstruationsschmerzen

Entzündungsbedingte Erkrankungen

Wechseljahre

Senioren

Sportler

Reizdarm

Schlafstörungen

Angststörungen

Migräne

Schmerzen

Halsschmerzen

Knieschmerzen

Muskelschmerzen

Nackenschmerzen

Ohrenschmerzen

Multiple Sklerose

Hauterkrankungen

Bluthochdruck

Depressionen

Tourette

Sucht

ADHS

Parkinson

Demenz

Arthrose

Rheuma

Diabetes

Krebs

Stress

Krebs

Abnützungen

Nervenschmerzen

Epilepsie

Sepsis

Morbus Crohn

Tiere

Tinitus

....



Schmerzen: Wie können die Cannabinoide helfen?

Bisher ist es noch nicht gelungen, die Wirkungs­weise von CBD vollständig zu ent­schlüsseln. Es gibt jedoch einige Forschungsstände, die sich auf die Effekte von CBD und THC bei Schmerzen konzentrieren. Zum einen könnte es sein, dass sich CBD an das menschliche Endocannabinoid-System bindet und im Zuge dessen die CB2 Rezeptoren anregt. Diese wiederum spielen eine bedeutende Rolle, wenn es um das Immun­system geht. Entzün­dungen und Schmerzen könnten so durch den Einfluss von CBD gehemmt werden. Eine weitere Studie besagt, dass die Herstellung von körper­eigenen Cannabinoiden durch die Ein­nahme womöglich aktiviert werden könnte. Das hilft dabei, die CB2 Rezeptoren zu besetzen und damit Schmerzen und Entzündungen entgegen­zu­wirken.


Der Zusammenhang zwischen Schmerzen, CBD und Anandamid

Schmerzen können entstehen, wenn der Organismus nicht über genügend Anandamid verfügt. Dabei handelt es sich um ein körper­eigenes Endocannabinoid, welches vor über 10 Jahren entdeckt wurde. Bis heute ist aber nicht vollständig klar, wofür der Körper Anan­damid braucht. Es wird jedoch angenommen, dass Anandamid einen Einfluss auf die Schmerz­regulierung und den Appetit ausübt. Durch die Einnahme von CBD soll es möglich sein, den Abbau von Anandamid im Körper zu verhindern. Die Cannabinoide könnte auf diese Weise bei der Schmerzbekämpfung helfen.


Wie wirkt CBD Öl auf den Schmerz? - Anwendung in der Schmerztherapie

Bei der klassischen Schmerztherapie kommen Analgetika (Schmerzmittel) zum Einsatz. In Abhängigkeit von der Schmerzausprägung kann der Arzt nicht-opioide Analgetika (Paracetamol, Ibuprofen) oder opioide Analgetika (Tramadol, Morphin) verschreiben. Das Prob­lem ist, dass klassische Schmerzmittel die Ursache nicht beheben, sondern lediglich die Schmerzwei­terleitung unterbrechen. Zu­dem kann eine dauerhafte Einnahme zu Nebenwirkungen führen, da die Organe die chemischen Präparate abbauen müssen. Aus diesem Grund sind immer mehr Menschen auf der Suche nach einer natürlichen Alternative zu konventionellen Arzneimitteln. Neben Aku­punktur und Heil­praktikerverfahren werden auch CBD Vollspektrum Extrakte immer beliebter und soll ebenfalls in der Lage sein, die Schmerzweiter­leitung positiv zu beeinflussen.


CBD Öl gegen Schmerzen - besser als herkömmliche Schmerzmittel?

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärztekammer (AkdÄ) hat im März 2015 einen Überblick veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Studienlage hinsichtlich der therapeu­tischen Wirksamkeit von Cannabinoiden. Darin heißt es:

"....Bei chronischen Schmerzen dagegen zeigt sich eine positive Wirkung bei der Mehrzahl der klinischen Studien. Deswegen ist bei chronischen und insbesondere neuropathischen Schmerzen ein Therapieversuch mit Cannabinoiden gerechtfertigt, wenn andere Therapiestrategien ohne Erfolg blieben...."

Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass Vollspektrum Extrakte bei Schmerzen hilfreich sind - indem Verspannungen gelindert und die Schmerz­reizweiterleitung verringert wird .


Unsere Erfahrungen

Insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungen haben mit täglichen Schmerzen zu kämpfen. Viele von ihnen setzen auf Vollspektrum Extrakte, um sich Schmerzlinderung zu verschaffen. Tatsächlich zeigen unsere Erfahrungen das, dass Extrakt aus der Hanfpflanze Menschen mit Schmerzen unterstütz . In den Erfahrungsberichten geben Anwender an, dass sie ihre übliche Schmerzmedikation herabsetzen oder aus­schleichen konnten. Gerade Patienten, die viele verschiedene Medikamente einnehmen müssen, nutzen CBD Öl, um ihre konventio­nellen Therapiemaßnahmen zu erweitern. Im besten Fall kann der natürliche Extrakt Arzneimittel über­flüssig machen und somit mögliche Neben­wirkungen verringern.



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Meine persönliche Dosierung:

Ich beginne morgens und abends mit je 1-2 Tropfen welche ich mithilfe der Pipette unter die Zunge tropfe. Ich vermeide es einige Minuten etwas nach zu trinken um der Mundschleimhaut die Möglichkeit zu geben das Öl gut aufzunehmen. Bei Bedarf erhöhe Ich nach 2-3 Tagen um einen Tropfen bis ich den gewünschten Effekt erzielt habe.

Den bestem Effekt kann Ich erzielen wenn ich auf meinen Körper hören.

Wissen ist Macht Cbd Regional

Mein Mann und ich sehen uns nicht nur als Produzenten sondern vielmehr als Sprachrohr, wir zählen es ebenso zu unseren Aufgaben so weit es uns möglich ist Menschen aufzuklären, zu unterstützen und sie zu begleiten , was unseres Erachtens ein ganz wichtiger Punkt ist . Für uns sind Sie keine Nummer im System wir nehmen uns Zeit und versuchen mit Ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden. Unser Ziel ist es Menschen zu ihrem Recht auf alternative Medizin zu verhelfen sowie Kliniken, Ärzte und Apotheker über die Vielfältigkeit der Cannabispflanze zu informieren und ihnen bestmöglich mit unserem Fachwissen und einem TOP aufgestellten Netzwerk zur Seite zu stehen .

Cbd Vollspektrum Extrakt Aromaöl 5%

Meine persönliche Dosierung:

Ich beginne morgens und abends mit je 3 Tropfen welche ich mithilfe der Pipette unter die Zunge tropfe. Ich vermeide es einige Minuten etwas nach zu trinken um der Mundschleimhaut die Möglichkeit zu geben das Öl gut aufzunehmen .Bei Bedarf erhöhe Ich nach 2-3 Tagen um einen Tropfen bis ich den gewünschten Effekt erzielt habe.

Den bestem Effekt kann Ich erzielen wenn ich auf meinen Körper hören. 


Quelle: https://nordicoil.de/wiki/cbd-gegen-chronische-schmerzen/ https://www.krankenkassenzentrale.