Natürliche Alternativen für ihre Fellnase 

10.06.2020

Eine natürliche alternative für 

Dass Cannabis und damit die in ihm enthaltenen Inhaltsstoffe, vor allem jedoch die Cannabinoide CBD und THC für differente medizinische Anwendungszwecke genutzt werden können, ist mittlerweile bekannt. Hierin ist ein Grund dafür zu verorten, warum mittlerweile auch Tierärzte immer häufiger auf CBD zur Behandlung von Hunden zurückgreifen. Die meisten Tierarten verfügen - ebenso wie der Mensch auch - über ein Endocannabinoid-System, welches durch die externe Zufuhr von Cannabinoiden beispielsweise in Form von Vollspektrum CBD Ölen aktiviert werden kann.

Die Anwendung von CBD Präparaten bei Haustieren ist in Österreich - Deutschland ebenso legal wie diejenige von CBD Präparaten beim Menschen. Ein weiterer Grund, warum CBD auch bei Haustieren immer häufiger zum Einsatz kommt, ist, dass im Rahmen von Studien evaluiert wurde, dass Haustieren hinsichtlich differenter Erkrankungen und Beschwerden von einer korrekten Anwendung profitieren können. 

Placeboeffekt bei Tieren?                                                                                                                                                                   Nicht möglich ...


Ist die Anwendung von CBD bei Hunden, Katzen & Co 

Diese Frage zielt darauf ab, ob Hund, Katze & Co. durch die Zufuhr an CBD einerseits einen Schaden erleiden und andererseits einen Rausch erleben können. Beide Fragen können bedenkenlos mit "Nein" beantwortet werden. Im Folgenden erfahren Sie, welche Vorteile Ihr Haustier aus der Einnahme von CBD ziehen kann.

Welche Haustiere könnten von der Einnahme von CBD profitieren?

Haustiere, bei denen es sich um Wirbeltiere handelt, besitzen in der Regel auch ein Endocannabinoid-System, das mit demjenigen beim Menschen vergleichbar ist. Dass dieses System bei der Verarbeitung des Wirkstoffs CBD, wie er in CBD Öl enthalten ist, spielen, gilt mittlerweile als gesichert. Hieraus ergibt sich zudem, dass Produkte, die CBD enthalten bei Haustieren wie Hunden und Katzen, aber auch bei Pferden angewendet werden können, um von ihrem positiven Effekten zu profitieren.

Kann man CBD-Produkte auch bei Fischen anwenden?

Obschon es sich bei Fischen nicht um Wirbeltiere handelt, weisen sie, ebenso wie Amphibien und Mollusken, ebenfalls ei Endocannabinoid-System auf. Entsprechend kann davon ausgegangen werden, dass die Gabe von CBD Öl auch bei diesen Tierarten zu positiven Wirkungen führen kann.

Die Vorteile der Anwendung von CBD bei Haustieren

Sicher ist, dass Haustiere, ebenso wie Menschen an unterschiedlichen Erkrankungen leiden können. Diese können entweder physischer oder aber psychischer Natur sein. In wissenschaftlichen Studien konnte belegt werden, dass die unterstützende Gabe von CBD zur Linderung differenter Symptome beitragen und die Gesamtgesundheit fördern kann. Bei welchen Erkrankungen bzw. Symptomen CBD bis dato erfolgreich bei Haustieren wie Hund, Katze und Pferd eingesetzt wurde, verraten wir Ihnen deshalb im Folgenden. 

CBD zur Bekämpfung von Angst und Depressionen bei Haustieren

Die Forschung konnte belegen, dass Angstzustände und Depressionen dadurch entstehen, dass es im Gehirn zu einem chemischen Ungleichgewicht kommt. Studien haben gezeigt, dass vor allem Hunde anfällig für Angstzustände und Depressionen sind. Soll das entstandene chemische Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, kann - dies geht aus diversen Berichten von Tierärzten hervor - die Gabe von CBD unterstützend sein.

Da die in CBD Öl enthaltenen Komponenten sowohl mit den Adenosin- als auch den Serotoinrezeptoren im Gehirn von Hunden interagieren können und diese aktivieren. Typische Anwendungsgebiete für CBD Öle beim Hund sind, dass ihre Herrchen die Angst des Tieres vor Gewittern, Feuerwerkskörpern oder aber bei einer - beispielsweise urlaubsbedingten - Trennung minimieren möchten.

CBD zur Bekämpfung von Krebszellen bei Haustieren

Neuere Ergebnisse aus Studien weisen darauf hin, dass CBD und die in CBD enthaltenen Bestandteile auch auf das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen einen Einfluss haben könnten. Diese Erkenntnisse gehen sowohl auf Studien an Mäusen und Ratten als auch die Berichte von Tierärzten und anderen Experten zurück.

CBD zur Bekämpfung von Epilepsie bei Haustieren

Auch Tiere können unter Epilepsie leiden, wobei ein epileptischer Anfall zu einem hefigen Gliederzittern führen kann. Auch hier ist das Gehirn ursächlich, hinzukommt, dass Epilepsie meist nur bedingt behandelt werden kann. Hoffnung geben vor kurzem veröffentlichte wissenschaftliche Studien, in ihnen konnte belegt werden, dass durch die Applikation von CBD sowohl die Intensität epileptischer Anfälle als auch ihre Häufigkeit positiv beeinflusst werden kann.

CBD zur Linderung von Schmerzen bei Haustieren

Die Auslösung bzw. Weiterleitung von Schmerzen und Schwellungen erfolgt - und zwar sowohl bei Hunden als auch bei Katzen - über die sogenannten Vanilloid-Repeztoren im Gehirn. Kann CBD - und hiervor wird de facto ausgegangen - entsprechende Neuronen unterstützen und aktivieren, wäre es möglich durch die Einnahme von CBD die Vanilloid-Rezeptoren im Gehirn zu blockieren. Auf diese Weise könnte die Schmerzweiterleitung verhindert werden, Hund und Katze würden weniger leiden.

CBD zur Anregung und Reduktion des Appetits bei Haustieren

Dass CBD Übelkeit und damit auch Erbrechen reduzieren kann, wurde in differenten Forschungsvorhaben nachgewiesen. Vice versa ist es allerdings auch möglich, dass ein Haustier durch die Einnahme von CBD einen gesteigerten Appetit entwickelt. Wie die Substanz letztlich bei Ihrem Haustier wirkt, gilt es im Selbststudium herauszufinden. Dass eine Wirkung eintritt, ist allerdings anzunehmen.

Nebenwirkungen von CBD bei Haustieren

Bis heute sind nur sehr wenige und in ihrer Intensität auch sehr geringe Nebenwirkungen von CBD bei Tieren bekannt. Die zweifelsohne am häufigsten auftretenden Begleiterscheinungen von CBD bei Hund, Katze & Co. sind Müdigkeit, Schläfrigkeit und Lethargie. Aufgrund der Tatsache, dass zahlreiche Tierbesitzer CBD zur Behandlung von Erkrankungen bei ihrem Liebling einsetzen, sollten die genannten Nebenwirkungen jedoch keine Schwierigkeiten verursachen, denn ein Krankes Tier sollte sich in der Regel nur bedingt bewegen und  viel schlafen.

In sehr seltenen Fällen haben Tierbesitzer von Juckreiz oder Erbrechen als weiteren Nebenwirkungen der Gabe von CBD berichtet.

Ist eine Überdosierung von CBD bei Haustieren möglich?

Natürlich gilt auch bei der Anwendung von CBD bei Haustieren, dass sie mit einer möglichst niedrigen Dosierung beginnen und diese - natürlich nur bei Bedarf - sukzessive steigern.

Kommt es zu Abweichungen des normalen Verhaltens bei Ihrem Tier - beispielsweise in Bezug auf Aktivität, Appetit oder Energie - sollten Sie um einen Tropfen reduzieren


So wird CBD bei Haustieren angewendet

Ebenso wie beim Menschen werden CBD Öle auch bei Haustieren meist oral appliziert. Mit anderen Worten: Als einfachste Art der Anwendung wird das Träufeln des CBD Öls mithilfe einer Pipette in den Mund Ihres Haustieres angesehen. Gehört Ihre vierbeiniger Liebling jedoch zu denjenigen, die nicht auf´s Wort hören und etwas wilder sind, könnte die orale Applikation von CBD eine Herausforderung darstellen - und dies gilt sowohl für Hund als auch für Katz.

Ist dies der Fall, besteht eine vielversprechende Alternative in der Gabe von CBD mithilfe von Leckerlis oder im Rahmen der Mahlzeiten. Achten Sie jedoch darauf, dass das CBD Öl in die Nahrung oder das Leckerli eingedrungen ist. 

Bei Haustieren hat sich auch die Anwendung von CBD Salben wirksam erwiesen.

Grundsätzlich können unsere Erfahrungen für die Gabe von Vollspektrum Ölen an Haustiere folgendermaßen zusammengefasst werden: 

5% iges Vollspektrumöl

  • Die Einstiegsdosis sollte 1 Tropfen CBD Öl 2 mal täglich pro 10 Kg Körpergewicht des Haustieres sein.
  • Testen Sie diese Dosierung über einen Zeitraum von einer Woche und beobachten Sie Ihr Tier genau.
  • stellen sich nicht die gewünschten Effekte ein, erhöhen Sie die Dosis um einen Tropfen
  • Testen Sie diese Dosierung abermals über einen Zeitraum von einer Woche und beobachten Sie Ihr Tier genau.


Fazit: CBD für Haustiere

Hinsichtlich der Gabe von CBD für Haustiere kann festgehalten werden, dass auch die gesundheitlichen Vorteile von CBD für Tiere aus jahrzehntelangen wissenschaftlichen Forschungen abgeleitet werden können. Verträgt Ihr Haustier die Substanz gut, können Sie CBD Ihrem Hund, Ihrer Katze oder Ihrem Pferd regelmäßig und über einen langen Zeitraum bedenkenlos verabreichen, um Ihren geliebten Vierbeiner gesund zu halten. Zudem gehen Experten davon aus, dass CBD auch bei Tieren Ängste, Depressionen und Schmerzen lindert, die Intensität von epileptischen Anfällen ebenso minimiert wie ihre Häufigkeit und auch gegen Krebs helfen kann.

Quelle:

https://www.breathe-organics.com

https://bio-cbd.de

https://www.cbd-vital.de