Was Sie über Cbd wissen müssen

Welche Anwendungsmöglichkeiten von CBD-Öl gibt es?

Das Öl enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium), Vitamine (Vitamin E, B1 und B12), Proteine, Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren, wobei die verschiedenen enthaltenden Cannabinoide das Öl besonders nährstoffreich machen. Cbd Öl ist frei verkäuflich. Es sind bei der Anwendung folgende positive Effekte bekannt:

Schmerzmittel und Entzündungshemmer

Das CBD Öl soll schmerzlindernd, entzündungshemmend und entkrampfend wirken (1). Es kann zum Beispiel zur Linderung von Kopfschmerzen und Migräne verwendet werden. Obwohl die Ursachen der Migräne noch zum Großteil ungeklärt sind, scheinen sie mit nervlichen Entzündungen zusammenzuhängen. Eine vorhandene Migräne-Neigung könnte laut Forschungen aus einem Mangel an sogenannten CB1-Rezeptoren im Gehirn resultieren. CBD kann dabei helfen, dem entgegenzuwirken.

Da herkömmliche Medikamente bei der Behandlung von Schmerzen oft mit starken Nebenwirkungen einhergehen, kann das CBD-Öl eine gute Alternative oder Ergänzung sein, um die Arzneimittel abzusetzen oder die Dosis zu reduzieren. Dabei gilt jedoch zu berücksichtigen, dass CBD zwar in der Lage ist, die Schmerzen zu verbessern, es aber nicht die Ursache, aus denen sie resultieren, beseitigt. Es heißt, dass CBD die Signalwirkung von Adenosin verstärkt.

Der körpereigene Stoff hemmt die Ausschüttung der belebenden und aktivierenden Botenstoffe im Nervensystem. Auf diesem Mechanismus basieren vermutlich einige der entzündungshemmenden Wirkungen des CBD-Öls.

Aktuell wird die Einnahme von CBD-Öl auch bei Gelenkerkrankungen untersucht (2). Cannabidiol vermag zwar nichts gegen die Ursache der Krankheit auszurichten, doch Studien zeigen, dass es bei Arthritis (Gelenkentzündung) und Arthrose (Knorpelverschleiß) möglicherweise die Schmerzen lindern und entzündliche Prozesse hemmen kann.

Ängsten, Stress und Schlafstörungen

Länger anhaltender Stress und nervöse Zustände können der Gesundheit schaden, weil dadurch das Herz-Kreislauf-System belastet wird und Schlafstörungen auftreten können. Mit dem CBD-Öl kann dies aufgrund der beruhigenden Wirkung verhindert werden. Viele nutzen es, um ihre depressiven Verstimmungen oder Einschlafprobleme zu lindern. Inzwischen bestätigen auch zahlreiche Studien den angstlösenden Effekt (3) und die Wirksamkeit bei Stress und stressbedingten Erkrankungen. Hier findest du mehr Informationen über den angstlösenden Effekt des CBD-Öls.

Stärkung des Immunsystems und antioxidative Wirkungen

Das CBD-Öl soll das Immunsystem unterstützen und die Abwehrkräfte stärken. Hierfür sind beispielsweise die Carotinoide und das Chlorophyll verantwortlich. Sie tragen zudem zur Zellatmung, Entgiftung und Reinigung der Körperzellen bei. Die Carotinoide können außerdem das Herz-Kreislauf-System schützen. Die vorhandenen Vitamine E, B1 und B12 fangen schädliche freie Radikale ab und sollen somit oxidative Schädigungen verhindern können. Es heißt, dass sich durch CBD bestimmte Tumorzellen nicht vermehren können.

Eine weitere krebshemmende Wirkung resultiert daraus, dass die Bildung von neuen Blutgefäßen in Tumoren gehemmt wird. Zwar ist eine Behandlung mit CBD keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie, doch sie kann eine sehr sinnvolle Ergänzung sein.


Epilepsie, Alzheimer und Parkinson

Bei einigen Epilepsie-Formen vermag das CBD-Öl die Anfälle zu unterdrücken oder eine Verbesserung herbeizuführen (4). Das betrifft vor allem bestimmte genetisch bedingte Epilepsieformen. Bei der Erkrankung Alzheimer verkümmert das Gehirn zunehmend. Zu den möglichen Gründen gehören Entzündungsreaktionen im Nervengewebe, das Absterben von Nervenzellen, Ablagerungen (Plaques) im Gehirn sowie oxidativer Stress.

Das CBD-Öl soll in der Lage sein, die Entzündungsreaktion im Gehirn einzudämmen, den oxidativen Stress zu vermindern und die Nervenzellen zu schützen (5). Auch bei Parkinson stellt CBD ein vielversprechendes Mittel zur Behandlung dar, zeigen aktuelle Studien (6). Bei so schweren Erkrankungen wie Epilepsie, Demenz oder Parkinson sollte die Therapie jedoch immer von einem Arzt angeordnet und begleitet werden.

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Allergien und Asthma

Cannabidiol soll das Immunsystem anregen und anti-entzündlich wirken. Das macht es auch interessant für Menschen mit Allergien oder allergischem Asthma. Bei Asthma kommt es zu chronischen Entzündungen im Lungengewebe und zu einer Überreaktivität der Atemwege. In Laboruntersuchungen erwies sich in einem Modellsystem der Einsatz von CBD gegen allergisches Asthma als vielversprechend, die Lungenfunktion konnte verbessert werden (7).

Unterstützung der Gewichtsreduktion

Wird ein Mittel zum Abnehmen angepriesen, bin ich persönlich immer zunächst skeptisch. Für eine Gewichtsreduktion muss in jedem Fall immer zunächst die Basis da sein: Mehr Sport und eine ausgewogene, kalorienreduzierte Ernährung mit langfristiger Ernährungsumstellung sind unabdingbar, wenn man wirklich dauerhaft Gewicht verlieren will. Dass der Leidensdruck oft hoch ist, wenn man dringend abnehmen will, nutzen zahlreiche Firmen in ihren Marketingstrategien aus. Wenn alle "Wundermittel", Diäten und Abnehmpillen funktionieren würden, die es auf dem Markt gibt, gäbe es wohl kein Übergewicht mehr.

Auch von CBD-Öl hört man immer wieder, dass es das Abnehmen unterstützen soll. Tatsächlich zeigen klinische Berichte, dass Cannabidiol den Appetit hemmen kann. Damit wirkt es genau gegensätzlich wie Cannabis und dessen Hauptwirkstoff THC, der den bei Marihuana-Konsumenten bekannten Heißhunger auslösen kann. Aus diesem Grund wird Cannabidiol bei Krebspatienten, die Untergewicht haben und zunehmen sollen, nicht dauerhaft zur Einnahme gegen Krämpfe oder Schmerzen empfohlen.

CBD-Öl kann zur Gewichtsabnahme also durchaus zusätzlich genutzt werden, um den Appetit einzudämmen. Nur sollte man sich dadurch keine Wunderwirkung erhoffen, sondern höchstens eine kleine Unterstützung, zum Beispiel durch die Einnahme bei akutem Heißhunger. Insgesamt gilt auch hier, dass im Vordergrund das Ernährungs- und Bewegungskonzept steht.

Wie wirkt CBD?

Cannabidiol (CBD) wirkt beruhigend und krampflösend, hemmt Entzündungen, hilft bei Schmerzen, Angstzuständen und Übelkeit. Durch den geringen THC-Gehalt (Tetrahydrocannabinol) in legalem CBD kommt es zu keinen Rauschzuständen und es ist somit ein nicht-psychoaktives Cannabinoid. Wissenschaftliche Studien bestätigen die positive Wirkung von CBD mit lediglich geringen Nebenwirkungen bei zu hoher Dosierung.

Was bedeuten die unterschiedlichen Prozentangaben beim CBD-Öl?

Die Bandbreite an verschiedenen CBD-Konzentrationen im Öl ist relativ groß. Ein reines Vollspektrumprodukt enthält max. 12% Cbd. Das Öl kann auch aufkonzentriert werden mithilfe von reinen Cbd Kristallen  um den CBD-Gehalt zu erhöhen, welches bei uns nicht zur Option steht.


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