Dem Kreislauf entkommen

13.10.2020

Cbd und seine Möglichkeit dem Kreislauf zu entkommen? 

Unter den vielen bemerkenswerten zuträglichen Eigenschaften von Cannabis lernen wir immer mehr über das Potenzial von CBD gegen Süchte wirksam zu sein. Glücklicherweise sind die Tage gezählt, in denen es paradox erschien, wenn man eine Sucht mit Cannabis behandeln wollte. Heutzutage weiß man eine Menge mehr über den größten medizinischen einsetzbaren Bestandteil - Cannabidiol - und weitere Studien spiegeln die vielversprechenden Ergebnisse wider. Es scheint sogar so, dass CBD dabei helfen kann, Alkoholismus zu behandeln, sowie auch denen Hilfe zuteil kommen lässt, die unter Tabak- oder anderer Drogensucht leiden. Wie es bei der bemerkenswerten Pflanze aber üblicherweise der Fall ist, ist der Effekt sehr vielseitig und facettenreich. Jedoch besteht hauptsächlich eine Verbindung zu den speziellen Mechanismen von Süchten, besonders im Bezug zum teuflischen Kreislauf des Verlangens und der Rückfälle.

Reduziertes Verlangen und effektiver Schutz der Organe

Die jüngste Studie zum Thema Alkohol und Cannabis zeigt auf: CBD als körperaktiver, nicht berauschender Hanf reduziert das Verlangen nach einem Schluck aus der Flasche und schützt zudem Organe wie Leber und Gehirn, was wiederum eine robustere Gesundheit nach sich zieht! Alkoholkrankheiten mit schwerer Sucht und den üblichen Verwerfungen lassen sich demnach recht erfolgreich mit der Gabe von Cannabidiol angehen, was allerdings derzeit noch ausgiebig erforscht werden soll.

Was hat die aktuelle Studie konkret zum Hanf zu bieten?

Wissenschaftler aus Belgien und Frankreich haben insgesamt 26 Veröffentlichungen zum Thema durchgeschaut, über einen Zeitraum von mehr als 45 Jahren. Dabei wurde deutlich, wie CBD den Alkoholkonsum senkt. Mäuse im Labor waren mal wieder die Versuchsobjekte und sie schlugen alle an, wenn die Forscher CBD reichten, um eine Alkoholerkrankung zu bekämpfen. Besoffene Mäuse jedenfalls reagieren positiv, die üblichen Begleiterscheinungen von schwerem Suff wie Krämpfe und Organschäden gingen ebenfalls zurück.

Aber lässt sich das einfach so auf Menschen übertragen? Auch die Leber der Mäuse hatte sich nicht weiter geschädigt bei der Gabe von CBD, was offenbar an gleich mehreren heilsamen Mechanismen beim Hanf liegt. Der berüchtigte Zelltod wurde aufgehalten, was zugleich auch für das Gehirn gelten kann. Signifikant bezeichnen die Forscher den Unterschied, schließlich hatten Mäuse auf Cannabis weit weniger Schäden in den grauen Zellen als ihre unglückseligen Kollegen im Labor, die nur Placebos gegen den Suff erhielten!

CBD und Alkoholkrank - Neue Therapien braucht das Land

Ganz genau und gerade beim Alkohol liegt vieles im Argen. Zwar bringen Bier und Schnaps jährlich hunderttausende Menschen um, aber die Getränke sind absurderweise legal, was freilich nicht für Cannabis in Deutschland gilt! Während sich die Bundesdrogenbeauftragte gerne mit Weinglas ablichten lässt und dabei den Alkoholkranken ins Gesicht spuckt, gibt es nur wenige Therapien, die den Trinkern wirklich helfen. CBD Cannabis jedenfalls ist ein Ansatz und Hanf hat nachweislich anti-entzündliche Eigenschaften, es hilft bei Schmerzen und Ängsten und schützt wohl auch Gehirn wie das Herz-Kreislauf-System. Auch bei Heroinsucht und anderen Abhängigkeiten wird CBD Hanf bereits erfolgreich eingesetzt in anderen Ländern! Ob diese gute Verträglichkeit und Hilfe durch Cannabis dann endlich auch von Seiten der Gesundheitspolitik anerkannt wird?

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